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Fleischerhandwerk Trier-Saarburg Fleischerinnung Trier-Saarburg

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< So wird Fleisch richtig gelagert

Herbstzeit ist Suppenzeit


Die Tage werden kürzer und die Temperaturen sinken. Was gibt es da Besseres, als einen heißen, würzigen Teller Suppe? Besonders wohltuend und kräftigend sind traditionelle Suppen, die mit Knochen und Fleisch zubereitet werden.

Mit einer kräftigen Suppen für die kalte Jahreszeit gewappnet

Dazu werden Knochen (idealerweise Markknochen), Fleisch, Gewürze und Gemüse in einen Topf gegeben und mit Wasser bedeckt. Die Flüssigkeit soll so lange köcheln (nicht kochen, sonst wird die Flüssigkeit trüb!), bis der Geschmack der Zutaten ins Wasser übergegangen ist. Je nach Suppenart und Knochengröße kann dies unterschiedlich lange dauern. Bei Hühnerknochen entsteht oft schon in etwa zwei Stunden eine gute Brühe, bei Rindssuppen kann die Kochzeit gut und gern auch zwischen mindestens vier bis zwölf Stunden dauern.

Welches Fleisch eignet sich zum Kochen einer Suppe?

Bei der Rindsuppe werden meist solche Stücke verwendet, die nicht so teuer sind, durchzogene Stücke oder auch das, was beim Zerteilen übrig bleibt. Ein typisches Beispiel ist etwa das Beinfleisch beim Rind. Es ist gut für langes Schmoren geeignet und damit auch perfekt als Suppenfleisch.

Ein Tipp gegen zu viel Fett in der Suppe: die Flüssigkeit über Nacht kalt stellen und das darauf hart gewordene Fett einfach von der Oberfläche entfernen.